Vereinbarkeit von Familie und Beruf: eine Notwendigkeit auch (und gerade vor allem) in Krisenzeiten
Auf der Webseite des Arbeitsförderungsinstituts AFI-IPL wurde vor kurzem eine neue Rubrik über die Probleme in Verbindung mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf eingerichtet. Die jüngsten Beschäftigungsdaten bestätigen, dass vor allem die in der Industrie beschäftigten Männer ihren Arbeitsplatz verlieren und dass daher gerade die Familien, denen es früher gelang, Familie und Beruf möglichst gut zu vereinbaren, das heißt jene, in denen auch die Frau arbeitet, weniger von der aktuellen Wirtschaftskonjunktur betroffen sind. Unter www.afi-ipl.org/FAMILIE_UND_BERUF_VEREINBAREN stehen eine Reihe von nützlichen Informationen sowie zahlreiche Denkanstöße zu diesem mehr denn je topaktuellen Thema zur Verfügung.
Themen:
- Frauenerwerbstätigkeit in Südtirol
- Mutterschutz und
Elternurlaub
- Beihilfen für die Familie
- Dienstleistungen für Kleinkinder
- Lebens- und Arbeitszeiten
- Geschlechterspezifisches Lohngefälle – Gender Pay Gap
- Familie und Beruf im Unternehmen vereinbaren
- Work-Care-Modelle in Europa: Vereinbarkeitsmodelle im Vergleich
- Chancengleichheit in Italien und in Europa
Weitere Informationen unter:
www.afi-ipl.org/FAMILIE_UND_BERUF_VEREINBAREN